Ich sehe keine Lösung mehr, die ohne Gesetze auskommt. Manchmal muss man die Leute zu ihrem Glück zwingen.

Dorothee Bär MdB

Der EWMD setzt sich für MIXED LEADERSHIP (gemischte Teams) ein und deshalb ist ein entsprechender Proporz relevant.

Rena Bargsten
Vorstands-Sprecherin, European Women´s Management Development

Wir wollen endlich mehr Frauen in den Verantwortungsstrukturen und Führungsetagen.
Damit sich etwas ändert, brauchen wir ein starkes politisches und gesellschaftliches Bündnis.

Ekin Deligöz MdB

Die Zeit der freiwilligen Vereinbarungen ist vorbei - es wird endlich Zeit  für verbindliche Regelungen, denn die best ausgebildete Frauengeneration die es je gab, muss endlich auch in den Entscheidungsgremien der Unternehmen vertreten sein.

Carlotta Köster-Brons
Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) e.V.Geschäftsführerin

Die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft hängt von der Gleichstellung von Frauen und Männern ab.

Sibylle Laurischk MdB

Ich setze mich für die Berliner Erklärung ein, weil ich es für ein wichtiges Signal halte, dass sich erstmals in der Geschichte des Bundestages weibliche Abgeordnete aller Fraktionen auf eine gemeinsame Initiative im Interesse der Frauen verständigt haben.

Cornelia Möhring MdB

Als Politikerin bin ich gefordert, das Grundgesetz ernst zu nehmen und umzusetzen. Mehr Frauen in Führungsetagen verändern das Denken in Unternehmen.

Rita Pawelski MdB

Die signifikante Unterrepräsentanz von Frauen in den Führungsebenen und Kontrollgremien der Wirtschaft will ich als frauenpolitisch aktive Juristin nicht länger hinnehmen. Der eklatante Widerspruch zwischen Verfassungsanspruch und Wirklichkeit ist eines demokratisch verfassten Rechtsstaats unwürdig. Wir brauchen klare gesetzliche Regelungen und Sanktionen. Das ist eine Grundsatzfrage, über die die Abgeordneten ohne Fraktionszwang nur nach ihrem Wissen und Gewissen entscheiden sollten.

Ramona Pisal
Präsidentin Deutscher Juristinnenbund e.V.

Ziel des BPW Germany ist es, langfristig eine paritätische Besetzung aller Führungsebenen und Entscheidungsgremien in der deutschen Wirtschaft zu erreichen. Die Berliner Erklärung ist eine Stufe auf dem Weg zum Ziel. Schließen Sie sich uns an!

Henrike von Platen
Präsidentin BPW Germany e.V.

Auf dem Lande sind die politischen, institutionellen und wirtschaftlichen Strukturen immer noch sehr männlich geprägt. In den Vertretungen des bäuerlichen Berufsstandes, in den Führungsetagen der großen Unternehmen des Agribusiness und der Ernährungsindustrie sowie in den Gremien der ländlichen Entwicklung sind Frauen nach wie vor in der Minderheit. Von Geschlechtergerechtigkeit kann keine Rede sein. Deshalb ist es an der Zeit, dass deutlich mehr Frauen in diesen Gremien Sitz und Stimme erhalten. Das ist zugleich ein dringendes Gebot wirtschaftlicher Vernunft, fördert die Kultur des Miteinanders und sorgt für Alltagsnähe, Rundumsicht und Nachhaltigkeit.

Brigitte Scherb
Präsidentin Deutscher LandFrauenverband e.V.

Eine neue Ära hat im deutschen Bundestag begonnen. Mit der „Berliner Erklärung“  nimmt erstmalig eine parteiübergreifende, alle Fraktionen umfassende Initiative ihre Arbeit auf, um die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männer in Entscheidungsgremien der deutschen Wirtschaft mit gesetzlichem „Nachdruck“ zu  verfolgen.

Monika Schulz-Strelow
Präsidentin FidAR e. V.

Es wird höchste Zeit für gleiche Verwirklichungschancen für Frauen in Deutschland. Dabei hilft die Berliner Erklärung. Deshalb bitte ich um Ihre Unterstützung. 

Dagmar Ziegler MdB